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Der Immobilienfonds-Portfoliomanager

Ein Praxis- und Karriereleitfaden für das Management privater Immobilienfonds

These are the companion files of Der Immobilienfonds-Portfoliomanager by Julian R. Sterling.The book on Amazon →

Eine Excel-Arbeitsmappe, jetzt überarbeitet, und um sie herum: ein leeres Modell für Ihren eigenen Fonds, dreizehn Arbeitsunterlagen zum Ausdrucken, vierzig Fragen, die sich selbst bewerten, und drei Fälle, die das Buch nicht rechnet. Anhang E des Buches endet mit neun Fragen, die in einer deutschen Struktur beantwortbar sein sollten. Die neunte lautet: „Wie ist der Rückgabebestand über die kommenden zwölf Monate verteilt, und welche Liquiditätsquellen decken ihn?“ Es ist die einzige der neun, die sich nur mit einer Rechnung beantworten lässt. Die Arbeitsmappe führt sie aus. Alles ist kostenlos. Nichts steht hinter einer Anmeldung, und nach einer E-Mail-Adresse wird nicht gefragt.

Alles auf dieser Seite, in einem Archiv

ZIP herunterladen1,023 KB

Die überarbeitete Arbeitsmappe, das leere Modell, die Arbeitsunterlagen, die vierzig Fragen, die drei Fälle und die Lies-mich-Datei. Jede Gruppe weiter unten lässt sich auch einzeln herunterladen. Zuletzt überarbeitet am 24. September 2026.

Per E-Mail erfahren, wenn diese Dateien korrigiert werden

Optional. Wird eine Arbeitsmappe auf dieser Seite korrigiert oder kommt ein neues Fallbeispiel hinzu, erhalten Leser auf der Liste eine E-Mail, dazu eine kurze Nachricht, wenn ein neues Buch erscheint. Für die Downloads ist sie nicht nötig.

In die Leserliste eintragen

Betrieben von MailerLite, außerhalb dieser Website. Wie Ihre Adresse verwendet wird (auf Englisch).

Die Arbeitsmappe

Womit anfangen

Gehen Sie auf Blatt 4 und lesen Sie die Zeile für sechs Monate Verkaufsdauer, einmal mit und einmal ohne Zeichnungen. Dann ändern Sie die Verkaufsdauer auf Blatt 1 und beobachten Sie, wo die Kurve aufhört zu steigen: Ab acht Monaten ändert sich mit Zeichnungen nichts mehr, weil die Masse der Warteschlange bis dahin bedient ist. Die Verkaufsdauer ist genau so lange eine Stellschraube, wie sie kürzer ist als der Schwerpunkt der Warteschlange. Ohne Zeichnungen gilt das nicht: Dort steigt die Anforderung bis zum zwölften Monat weiter, auf 150,5 Millionen. Danach setzen Sie Ihre eigene Warteschlange auf Blatt 2 ein — alles danach ist Formel.

Was die Rechnung nicht entscheidet

Sie sagt Ihnen nicht, wie oft eine Belastungsphase eintritt. Blatt 7 rechnet stattdessen aus, ab welcher Jahreswahrscheinlichkeit sich ein Puffer über dem gesetzlichen Boden rechnet — für diesen Fonds einmal in 3,2 Jahren, wenn der Notverkauf bei der heutigen Kreditquote stattfindet, einmal in 4,9, wenn er an der Kreditgrenze stattfindet — und gibt Ihnen die Einschätzung zurück. Und sie ersetzt keinen Blick ins Gesetz: Alle Schwellen, Quoten und Fristen stammen aus Anhang E und stehen unter demselben Vorbehalt. Sie sind Gegenstand laufender Gesetzgebung. Prüfen Sie jede Zahl, auf die Sie sich stützen wollen, am geltenden Gesetzestext.

Dasselbe Modell, für Ihren eigenen Fonds

Die Arbeitsmappe mit geleerten Eingaben. Setzen Sie Ihren Fonds und Ihre Warteschlange ein; das Kontrollblatt zählt, was noch fehlt, und prüft, was für jede Eingabe gelten muss.

Die Unterlagen, die die Kapitel beschreiben

Dreizehn Seiten zum Ausdrucken und Ausfüllen. A4, mit Rändern, die auch für US Letter reichen.

Vierzig Fragen, von der Datei bewertet

Eine Arbeitsmappe, die sich selbst korrigiert. Antworten Sie in die gelben Zellen; die Bewertung erscheint, während Sie tippen.

Drei Fälle, die das Buch nicht rechnet

Neues Material, keine Wiederholung: drei Situationen, die die Kapitel benennen und nie beziffern. Jeder Fall ist eine Arbeitsmappe — die Notiz auf dem ersten Blatt, das Modell dahinter, die Kontrollen am Ende. Setzen Sie Ihre Zahlen ein, und jeder Befund rechnet sich neu.

Konventionen der Mappe

Bernsteinfarbeneine Eingabe — diese dürfen Sie ändern
Graueine Formel — diese nicht überschreiben
Blatt 4 und 8rechnen den ganzen Fonds je Zeile neu durch — ohne Makros
Blatt 9sechsundfünfzig Kontrollen; mehrere prüfen dieselbe Größe auf zwei Wegen, die letzte Zeile meldet ALLE OK
Alle Mappendas letzte Blatt prüft, was für jede Eingabe gelten muss, und endet mit ALLE OK

Der Fonds ist erfunden, wie alle Beispiele des Buches. Die Zahlen sind so gewählt, dass ein Leser sie nachbauen kann: Der Anteilwert ist genau zehn Euro, die Warteschlange genau fünfzehn Prozent des Fondsvermögens, der Kredit-Headroom genau ein Sechstel, die Nullstelle genau ein Drittel. Nichts hier ist Rechts- oder Steuerberatung.

Die Dateien öffnen

Die Arbeitsmappen öffnen sich in Microsoft Excel, LibreOffice Calc, Google Sheets und Numbers. Sie verwenden keine Makros und keine Add-Ins, es muss also nichts freigegeben werden. Wenn Ihr Tabellenprogramm beim Öffnen anbietet, Verknüpfungen zu aktualisieren, lehnen Sie ab — es gibt keine.

Was sich geändert hat, und wann

24. Sep. 2026Die Arbeitsmappe des Buches überarbeitet: Der Puffer über dem Boden rechnet sich bei einer Belastungsphase häufiger als einmal in 3,2 bis 4,9 Jahren, nicht „gut vier“ (die Siebzig-Cent-Regel greift bei 25 Prozent Kreditquote erst ab 166,67 Millionen Verkauf, und der Abschlag mindert den Erlös); die Rangfolge des Stresstests richtig zugeordnet (neun der zehn Szenarien rechnen ohne Zeichnungen, drei Einzeltests ergänzt); der laufende Nettoertrag, der die Warteschlange mitdeckt, beträgt 19,95 statt „rund 36“ Millionen; die Verkaufsdauer auf Blatt 1 wird jetzt gelesen. Sechsundfünfzig Kontrollen. Neu: ein leeres Modell, dreizehn Arbeitsunterlagen, vierzig Fragen, die sich selbst bewerten, und drei neue Fälle. Die Arbeitsmappe lässt sich jetzt auch einzeln herunterladen.

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Der Immobilienfonds-Portfoliomanager entwickelt den vollständigen Rahmen hinter diesen Modellen — mit Annahmen, Abwägungen und durchgerechneten Beispielen.

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